Bianca -Klinikalltag

Posted Wednesday, 20. April 2005 @ 06:59:45   Ein Hallo an alle ….. ich möchte Euch heute mal erzählen, wie mein hoffentlich letzter und dritter Krankenhausaufenthalt vor einer Woche ablief….

Voruntersuchung – Seligenstadt

Nach einer Voruntersuchung und Beratung in Seligenstadt bei Doc Kru wurde ich wegen erneuten Verwachsungen operiert. Man bekommt also diesen OP-Termin – immer sehr schnell, kommt wohl auch auf den Dringlichkeitsgrad an und wird – sofern man Kassenpatient ist – ins St. Barbara-Krankenhaus in Attendorn bei Olpe zu einer OP bestellt.

Anreise St. Barbara-Krankenhaus

Foyer – Einchecken

Anreise ist – soweit mir bekannt und sofern man montags operiert wird – immer sonntags bis 13:00 Uhr. Angekommen im Foyer übergibt man der Rezeption den Einweisungsschein, den man sich beim Gyn oder Hausarzt vorher geholt hat. Es werden einige Formalitäten abgearbeitet in Form von Unterschriften und dann bekommt man seine Unterlagen in die Hand gedrückt und geht zur betreffenden Station – z. B. Station 6 (das St. Barbara-Krankenhaus wird seit letztem Jahr renoviert).

Station

Dort angekommen, ist man schon mitten in der Maschinerie des Klinikalltags. Man wird auf das Zimmer begleitet, beantwortet der netten Krankenschwester Fragen zu Größe, Gewicht, Alter, übergibt die Blutwerte (auch vorher beim Gyn oder Hausarzt zu machen und mitzubringen), gibt eine Urinprobe ab, bekommt Temperatur und Blutdruck gemessen und klärt allgemeine Fragen zur Gesundheit. Tja, danach hat man dann erst mal Zeit zum auspacken und es wird – sofern man Pech, ähm Glück hat diese leckere Suppe angeboten 😉 Nein wirklich, man sollte sie essen und kann sich an den Geschmack schon mal gewöhnen, denn abends bekommt man diese wieder, yum, yum…

Erfahrungsaustausch

Nach dem Auspacken, kann man sich erst mal mit der Bettnachbarin austauschen und wird schnell feststellen, dass alle (mit mir eingeschlossen), die ich bisher kennenlernte eine traurige Odysee von OPs, unfähigen Ärzten, Fehldiagnosen, Schmerztherapien etc. mitgemacht haben und alle Doc Kruschinski als allerletzte Hoffnung sehen und ich kann versichern, es ist Eure beste Entscheidung gewesen.

Gefühle

Es ist schon ein Scheiß-Gefühl, wenn frau als Simulant hingestellt wird, Fehldiagnosen hinnehmen muß und eine breitflächige Verwachsung des Darms als Reizdarm abgetan wird – natürlich mit dem Hintergrund – man bilde sich die täglichen und nächtlichen reißenden Schmerzen und Krämpfe des Unterleibs und die nicht auszuhaltenden Kreuzschmerzen sicher nur ein. Klar, ich wach nachts auf  vor zittern, bin kalt schweißnass gebadet, bin ganz bleich im Gesicht und die Finger zittern, bis man den Weg dann ins Klo schafft – unterwegs schon mal gerne umkippt – und nach weiteren Minuten – bis zu 30 Minuten – dann den natürlichen Weg der Verdauung ins Klo transportieren kann.

Sonntag – Abführmittel, Teil 1

Ich nahm ab 14:00 Uhr Prepacol (ein Abführmittel) ein – schmeckt recht unangenehm salzig und es kann auch einem bei einem gereizten Magen schon auch wieder hochkommen – um diesem vorzubeugen half mir dieses Mal die Tropfen namens ich glaube Paspertin. Naja und ca. 20 Minuten später wechselt man sich dann schön gegenseitig ab und auch so ein Krankenhaus-Klo kann einem heimisch werden. Grins! Wichtig ist auf jeden Fall die 3 Liter stilles Wasser zu trinken während des gesamten Tages, den ein gereinigter Darm ist für alle Beteiligten wichtig.

Sonntag – Besuch Anästhesie

Je nach Dienstplan bekommt man Besuch von einem Anästhesisten, welcher sich bei mir als „der böse Dr. Wolf“ vorstellte- Er begutachtet einen, überlegt sich eine nette Anästhesie, geht den Anästhesiebogen mit einem durch und unentwegt Witze reißt, über die man sich schon fast totlachen könnte. Wirklich ein sehr netter Mensch und vor allem Wölfe, die bellen, beißen nicht. Haha.. Zudem verdient er sich schon eine Schnellsprech-Medaille – kennt jemand die Schafsauktionen in den schottischen Highlands …

Sonntag – Abführmittel, Teil 2

Gegen 18:00 Uhr nimmt man dann noch 4 zu Prepacol dazugehörende Tabletten unzerkaut mit viel Wasser ein und kann damit dieses Thema meistens dann auch abschließen – bis auf ein paar nächtliche Besuchen auf dem Krankenhaus-Klo.

Sonntag, Besuch Dr. Kruschinski

Wie Mr. Flash steht dann SCHWUPPS Dr. Kruschinski vor einem im Zimmer, sagt ganz kurz Hallo, bespricht in 2 Sätzen das Notwendigste für die OP und SCHWUPPS, schon ist er mit den Worten „bis morgen früh“ und „schlafen sie gut“ genauso schnell weg, wie er gekommen ist. Man sieht ihn dann am nächsten Morgen im OP! Achtung, kleiner Tipp: Man erkennt ihn an der bunten Scrubs-Mütze!

Sonntag, Nacht

Am späten Abend ist dann auch schon die erste Anti-Thrombose-Spritze fällig, die je nach Verabreichung, schon recht brennen kann und grün-blaue Flecken hinterlässt. Ein wenig Farbe für die Oberschenkel – bitte sehr. Auf Wunsch bekommt man eine Schlaftablette und wird damit süß in den Schlaf gewiegt und zwar in einem SuperSuper-tollen Bett, voll elektronisch und bisher das allerbeste Bett der Welt, indem ich wirklich supertoll gelegen habe. Man kann den Neigungswinkel anpassen, das ganze Bett hochfahren, die Beine leicht anwinkelnd plazieren, das Becken nach vorne kippen und damit den Bauch entlasten etc. etc.

Montag, morgen – OP-Termin

Ab 06:45 Uhr ist es draußen auf dem Gang sehr laut, was wohl auch dazu da ist, um die Patienten wach zu machen. Die Schwester kommt froh gelaunt rein, misst einem Blutdruck und Temperatur, macht einem das Bett, übergibt dieses nette Flügelhemdchen (hinten offen), diesen reizenden Netzslip und die Thrombosestrümpfe. Damit ist das Outfit für die OP komplett. Zum ruhig werden, bekommt man dann noch eine Tablette und ein – wie meinte Dr. Wolf – ein Anti-Kotz-Zäpfchen (Originalton, Dr. Wolf) – sorry für den Ausdruck. Wichtig! Vor Einnahme dieser Tabletten ist die allerletzte Chance ganz schnell noch unter die Dusche zu springen – das nächste Mal wird erst in 3 Tagen wieder sein! Sobald man die Tabletten eingenommen hat, sollte man wirklich nicht mehr alleine auf Tour gehen, da sie, wie erwähnt, schön benebeln!

Montag, Abholung zur OP

Um 07:40 Uhr wird man von einer netten Krankenschwester rechtzeitig in den OP gefahren, schwingt sich auf den OP-Tisch, bekommt die Anästhesie gelegt und SCHWUPPS schon ist man weg, also so ist das Gefühl, SCHWUPPS zu machen. Man kann sogar noch einen Blick auf die etlichen netten Assistenten/innen und das Equipment werfen und natürlich auf Doc Kru, der dann schon mit den Hufen scharrt. Grins.

Montag, Zurück auf dem Zimmer

Also 3 Stunden später, nach einer gaslosen Bauspiegelung mit 3 kleinen Einschnitten (am Nabel und am Schamhaaransatz) aufgrund der Endoskopie, und einem OP-Tisch auf dem man im 35- – 45-Gradwinkel liegt, damit die Organe Richtung Kopf wandern und der Doc vieeel Platz hat zum herumwerkeln, war ich wieder auf dem Zimmer. Verkabelt mit einem Urinkatheter, einer Drainage und einem Tropf – was nicht weiter schlimm ist, da man keine Schmerzen verspürt (bei meinen beiden letzten OPs im letzten Jahr war das anders). Nach meiner Meinung muss es dieses Jahr am SprayGel gelegen haben, welches neuen Verwachsungen vorbeugen soll. Ein wirklich tolles Zeug. Ich fühle mich insgesamt damit vieeel fitter und habe nicht diesen innerlichen Wundschmerz wie zuvor.

Montag, Besuch Dr. Kruschinski

Sobald Dr. Kruschinski mit seinen OPs fertig ist, steht er wieder SCHWUPPS vor einem, obwohl man vom SCHWUPPS nicht sehr viel merkt, da man immer noch die Narkose ausschläft. Ein kurzer Blick und eine kurze Info, von der man meistens nicht mehr viel weiß und SCHWUPPS – war da eben ein SCHWUPPS schnarch – ist er weg. Entweder am späten Abend oder am nächsten Morgen bekommt man vom SCHWUPPS dann schon wieder mehr mit und wird informiert, wie die OP gelaufen ist.

Dienstag, der Tag nach der OP

Nach einer Nacht, in welcher man die liebe Nachtschwester alle 2 h sieht oder merkt, die einen beobachtet, einen versorgt, schaut, ob der Tropf läuft, einen umbettet und nach dem Befunden fragt – man kommt sie vor wie ein VIP – auch mal schön, bekommt man die Nacht leicht rum. Dienstag morgen, gleiches Spiel der morgendlichen Zeromonie mit dem Unterschied, dass die Schwester für den Moment von Sekunden einen auf die Beine vorher stellt. Wenig später macht es wieder SCHWUPPS und Dr. Kruschinski steht wieder vor einem, zieht die Drainage und schaut nach der Wunde und versorgt diese, ganz kurze Zeit später, wird dann auch wieder dieser Urinkatheter gezogen. Hurra, ich bin befreit. Am Nachmittag bekam ich dann noch 2 Flaschen per Tropf und ab diesem Tag geht es stetig bergauf.

Mittwoch bis Donnerstag…

..sind geprägt von viel Schlaf, vieler Runden auf dem Krankenhausflur und dem Parkplatz, der netten Cafeteria im Foyer – bei schönem Wetter auf der Terrasse und den täglichen Anrufen der Assistentin aus Seligenstadt oder persönlich von Dr. Kruschinski, da er – meines Wissens nur montags und dienstags in Attendorn ist.

Freitag…

..ist noch eine gynäkologische Untersuchung, in meinem Fall, durch Herrn Dr. Strasser erfolgt und auch die letzte Blutentnahme, man bekommt den OP-Bericht mit und das ist der erste Schritt aus der Klinik-Maschinerie – soll wirklich nicht abwertend klingen, zeigt es doch, dass Organisation das Wichtigste ist.

Samstag…

war dann letztendlich wieder Auschecken angesagt.

Freude..

..so sehr man sich letztendlich gefreut hat, endlich die Schmerzen wieder loszuwerden, so ist auch die Freude groß wieder nach Hause zu dürfen, auf eine hoffentlich lange anhaltende schmerzfreie Zeit und dem auf Nimmer-wieder-sehen-der Verwachsungen. Die Verwachsungen haben mir auch bisher den Kinderwunsch versagt – mit viel Glück und Gottes Segen klappt es auch mit nur noch einem funktionierenden Eierstock auf normalen Wege, ansonsten kommt da nur noch die IvF-Behandlung (künstliche Befruchtung) in Frage …, aber da stellt sich eben auch der Glaube ein .. sollte es so sein? Mein Partner ist gläubiger Christ und würde dann nicht mehr mitspielen….

Danksagung

Ich danke auch hier an dieser Stelle den 
– Leser/innen (wenn ich einige gelangweilt habe, sorry) 
– den Mitarbeitern in Seligenstadt, 
– dem gesamten OP-Team, 
– dem Pflegepersonal im St. Barbara-Krankenhaus für die umsichtige Pflege und der 
– Forschung für ein „verwachsungsfreies“ Leben (komme selbst aus der Forschung, arbeite dort als Managementassistentin, siehe www.heidelberg-pharma.de).

Falls noch irgendwelche Fragen offen sind, so schreibt mir einfach: biancalang@arcor.de. Bei klinischen Fragen, steht ganz bestimmt Dr. Kruschinski – wie immer – mit gutem Rat und Tat zur Seite! Ich bisher nie länger als 24 h auf eine meiner gestellten Fragen gewartet. Meistens hatte ich schon 1 h später die Antwort – keine Ahnung, wie dieser Mann das macht – wahrscheinlich wieder nach dem SCHWUPPS-Prinzip à la Kruschinski. Grins. 

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Posted Monday, 17. April 2006 @ 13:40:16   Hallo Dr. Kruschinski,

wie vor langem versprochen, nun die Information über den aktuellen Stand meiner ICSI-Behandlung bei Prof. Zech in Bregenz.

ICH BIN SCHWANGER!!!!!

Ich hatte am 30.03.06 Punktion und am 04.04.2006 Transfer. Seit vorgestern zeigt mir der HCG-Schwangerschaftstest ein fettes POSITIV!

Ich bin überglücklich und halte mich dennoch mit der Euphorie etwas zurück. 60 % ige Chance wurde mir ausgerechnet und das dann noch beim allerersten ICSI-Versuch – wird wohl schwierig werden… Nach langem Behandlungsprotokoll (2 Monate) mit Downregulierung, Stimulierungsbeginn, Auslösen des Eisprungs, nach der Punktion unter Schlafnarkose und den täglichen i.m.-Spritzen bin ich froh, diesen Horror, was physisch und psychisch zu werten ist, endlich fast überstanden zu haben. Ich muss voraussichtlich noch 2 Wochen Gestone spritzen, habe aber fast keinen freien Platz mehr am Gesäss, welcher nicht weh tut beim spritzen (benutze zwar täglich Heparin-Salbe, aber mit wenig Erfolg – teilweise habe ich unter der Haut richtige Verdickungen). Eine künstliche Befruchtung ist kein Spaziergang und Leute, die das durchgestanden haben, können einen nur verstehen. Zudem kommt noch, dass mein Partner in den USA seine Firma auch nicht wochenlang verlassen kann und ich habe das alleine durchgezogen.

Ich hatte nicht so erfolgreich auf die Stimulierung angesprochen. Nach 6 Tagen Menogon konnte rechts 3 Follikel und links 3 Follikel festgestellt werden, nach weiteren Tagen dann die Aussage meines Haus-Gyn, 2 Follikel rechts, 6 Follikel links. Bei der Punktion dann die Ernüchterung, dass nur die 3 Follikel rechts punktiert und verwertet werden konnte, denn links sah der Eierstock überhaupt nicht gut aus und sie nahmen nahm eben nur die vom rechten Eierstock. Am 04.04. waren dann 2 Blastozyten so gut entwickelt, dass diese dann wieder transferiert wurden. Die 3. Blasozyte war in der Entwicklung und im Zeitfenster ca. 10 Minuten hinter den anderen 2. Also ich habe mir 2 transferieren lassen und hoffe nun, dass der Bluttest diese Woche und irgendwann auch der Ultraschall meine 2 Krümel zeigen, ich dann die ersten schwierigen 12 Wochen überstehe und dann einer normalen Schwangerschaft entgegensehen kann. Beruhigt bin ich erst, wenn ich meine 2 Krümel oder 1 Krümel gesund in den Händen halten kann.

Mein Darm hatte ziemlich gereizt auf das Decapeptyl und Menogon mit Durchfall reagiert. Seitdem ich Gestone spritze, habe ich mit Verstopfung zu kämpfen. Nach etwas manuellem Massieren der linken Darmseite, regelt sich dann das Problem zwar – nach meinem Geschmack etwas zu schmerzhaft – aber ich muss durchhalten und hoffen, dass das nicht schlimmer wird, wenn der Bauch dicker wird und das Kind daraufdrückt.

Liebe Grüße und noch einen schönen Rest-Ostermontag.

Bianca  

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Bianca 
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Posted Tuesday, 12. December 2006 @ 08:13:44   Hallo Ihr Lieben,

für die, die mich kennen … Meine kleine Tochter Finja Florentin ist da!

Geburtsort: Heidelberg, Uni-Frauenklinik 
Geburtsdatum: 01.12.2006 
Uhrzeit: 11.28 Uhr 
Gewicht: 3310 g 
Größe: 47 cm 
Kopfumfang: 36 cm


 

 

 

Guten Morgen,

es ist vollbracht! Am 01.12.2006 kam um 11.28 Uhr per geplanter Sectio die kleine Finja Florentin mit einem Gewicht von 3310 g und einer Größe von 47 cm zur Welt. Sie ist froh und munter und ein absolut braves Mädchen. 
Bei der Sectio wurde auch nach neuen Verwachsungen geschaut, welche negativ waren und die Gebärmutter sieht so gut aus, dass einem zweiten Kind nichts im Wege steht. Myome etc. konnten nicht gefunden werden.

Ich bin überglücklich! 

 

 

Posted Wednesday, 24. October 2007 @ 13:19:26   

Hallo Sabine und alle, die mich von früher kennen. Also Finja und mir geht es hervorragend. Die Maus wächst ja sooo schnell, längst ist sie kein Säugling mehr und mit ihren nun 10 Monaten, 3 Wochen und 2 Tagen geht sie mit großen Schritten auf ihren 1. Geburtstag zu. Sie hat schon mittlerweile 4 kleine Zähnchen, läuft an der Hand, zieht sich alleine überall hoch, schiebt die Kiste mit den Rollen vor sich her, läuft an der Couch entlang und krabbelt sehr temperamentvoll im Haus umher und lacht laut, sagt Mama, Dada, MMMMa (Oma) und ist voll witzig. Jetzt ist sie hier, dann im nächsten Augenblick da und sie ist ein überaus fröhliches, freundliches und nie launisches Kind und schreit nur dann, wenn sie hinfällt oder Schmerzen hat. Die ersten beiden Zähnchen waren recht schmerzhaft bzw. ungewohnt. Gerne würde ich Euch ein aktuelles Bild posten, aber das müßte ich Dr. Kruschinski schicken und ihn bitten es zu posten. Ob er für sowas Zeit hat, weiss ich nicht. Ansonsten geht es mir selbst gesundheitlich bestens. KEINE Probleme – nicht die geringsten – das kann ich nur Dr. Kruschinski verdanken!!!!! Yippieh. ..

An alle, die noch mit der Gesundheit zu kämpfen haben – ALLES GUTE.

 

Posted Wednesday, 22. October 2008 @ 09:10:48   

Liebe Mitglieder des Message Board und an alle, die mich noch kennen!

Bald ist es soweit am 01.12.2008 wird Finja 2 Jahre alt (Bilder unten). Es ist schon 
verblüffend, wie schnell die Zeit vergeht. Uns beiden geht es hervorragend. 
Ich bin bis heute beschwerdefrei und hoffe, dass das auch so bleiben wird. 
Ich habe keine neuen Verwachsungen mehr und kann hier nur allen Mut machen. 
Wer hätte das gedacht, dass ich trotz meiner Vorgeschichte das Glück hatte, 
so ein hübsches und gesundes Mädchen zu bekommen. Ich spare schon mächtig, 
denn Finja soll ja noch ein Geschwisterchen bekommen…..

Liebe Grüße

Bianca

 

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